AUSCHWITZ - OŚWIĘCIM FRIEDENSZENTRUM - PEACE MOUND CENTER

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Warum

Das Friedenszentrum (Oświęcim/Auschwitz, Polen) ist ein Projekt der Polnischen Senioren-Union, die eine Partnerorganisation der Europäischen Seniorenunion ist.

Mission & Vision

Unsere Vision besteht darin, ein Bauwerk zu schaffen zum Gedenken an alle Opfer von Völkermord, Diktaturen und Kriege. Das Friedenszentrum soll entstehen zwischen den ehemaligen Konzentrationslagern Auschwitz I und Auschwitz II – Birkenau, um uns alle daran zu erinnern, uns aktiv für den Frieden und die Achtung der Menschenrechte einzusetzen.

Wir, die Initiatoren, werden alles in unserer Macht tun:

  • um die Würde eines jeden Menschen zu bewahren,
  • um Unterdrückung und Versklavung der Männer, Frauen und Kinder zu verhindern,
  • um ein Leben in Frieden und Würde in einer demokratischen und gerechten Welt für alle Menschen zu erreichen.

 

Auschwitz

„Heute habe ich zum dritten Mal die Konzentrationslager Auschwitz I und Auschwitz II – Birkenau besucht. Es war erschütternd, den Eingang zum Lager zu betrachten, die Gaskammern und das Krematorium, da sich in dieser Reihenfolge der Tod von Millionen unschuldiger Leben vollzog. Ich betrachtete andere Menschen während ihres Rundgangs und beobachtete sie, wie sie wieder in ihre Busse und PKW einstiegen. Ich war besorgt wegen ihrer Gedanken, und welche Eindrücke dieser Besuch bei ihnen hinterlassen hat. Es ist eindeutig … wir müssen das Friedenszentrum errichten, so dass wir die Menschen dazu bringen, das Zentrum als Stätte der Erhellung und der Bildung wahrzunehmen und ihnen Hoffnung zu geben für ein besseres und neues Morgen. In der Tat dürfen wir diesen Weg nicht noch einmal als menschliche Gemeinschaft beschreiten. Sicherlich kann die Menschheit lernen, in Frieden zu leben, wenn wir unser Leben auf diesem Planeten miteinander teilen. So müssen wir uns gemeinsam vorwärts bewegen und sagen: „Niemals wieder“. Wir haben die von Gott gegebene Möglichkeit, in einer besseren Welt des Friedens zu leben”.
Hier sind die Fotos zusammen mit den erschütternden Beschreibungen dessen, was sich innerhalb der Konzentrationslager Auschwitz I und Auschwitz II – Birkenau in Polen zugetragen hat.

auschwitz

„Arbeit Macht Frei”
Der Schriftzug über dem Eingangstor lautet „Arbeit Macht Frei”, was bedeutet, dass Arbeit Freiheit bringt. Durch dieses Tor sind die Häftlinge als Arbeitskräfte gezogen, um im Lager und ausserhalb vom Lager Arbeit zu verrichten. Uns wurde gesagt, dass an der rechten Seite des Tores ein Orchester aufgespielt hat, das dazu da war, die Stimmung anzuheben und die Einmarschierenden mit Marschmusik dazu zu bringen, in Reih und Glied durch dieses Tor zu marschieren. Ebenso mussten alle Häftlinge, die früh durch dieses Tor zur Arbeit marschiert sind, am Abend durch dieses Tor in das Lager wieder einmarschieren. Wenn irgendjemand bei der Verrichtung der Arbeit zu Tode gekommen ist, wurden deren Körper abends durch das Tor hinausgeschleift, um die Anzahl wieder aufzustocken. Dieses Tor war der Eingang zur Hölle für so viele unschuldige Menschen.

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Zuvor mussten die Häftlinge zum Zählappell in Zehnerreihen antreten. Wenn Häftlinge fehlten, wurden die anderen Häftlinge gezwungen, dort stehenzubleiben, bis die Geflohenen aufgegriffen wurden. Die längste bekannt gewordene Zeit war 21 Stunden. Wenn die Geflohenen ergriffen wurden, wurden sie misshandelt oder sogar vor den anderen Insassen des Lagers erschossen, um allen zu zeigen, was die Folgen eines solchen Fluchtversuchs sind.
Es bestand ein seltsames Gefühl der Beklemmung rund um KZ Auschwitz, man fühlte das Verbrechen und es herrschte eine unangenehme Atmosphäre. Es war ungefähr wie ein starres Foto, es gab keine singenden Vögel, und keine Vögel flogen über das Gelände von Auschwitz sondern nur darum herum. Es ist sehr skurril, aber dennoch vorstellbar, dass die Vögel wussten, was dort vor sich geht, und das ist ungefähr das, was man selbst fühlt, wenn man sich dort aufhält.

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Die Todeswand in Auschwitz I – Block 11
n Auschwitz I bestanden die Gebäude als Kasernen der polnischen Armee. Als die Deutschen einmarschierten, haben sie daraus ein Konzentrationslager gemacht wegen der vorhandenen Strukturen und der Anbindung an die Eisenbahn, so dass Juden aus ganz Europa nach Auschwitz transportiert werden konnten. Die Juden kamen aus vielen Teilen Europas.
Es gibt eine Karte in der Gedenkstätte mit Darstellung der Länder, aus denen die Juden kamen. Der Platz rechts unten auf der Karte steht für einen 11 Tage langen Transport in Viehwagen ohne Nahrung, ohne Wasser und ohne sanitäre Einrichtungen. Die Viehwagen waren etwa 25 Fuß (7,7 m) lang und bis zu 10 Fuß (3,0 m) breit.
Diese Viehwagen dienten ursprünglich zum Transport von 15 Kühen, aber oftmals wurden mehr als 100 Menschen in solchen Wagen zusammengepfercht. Das Töten begann sogar schon, bevor die Juden in Auschwitz ankamen.

In der Gedenkstätte gibt es eine Hinweistafel. Man sagte uns, dass dann, wenn wir eine Schweigeminute für jedes Menschenleben einlegen würden, das allein in Auschwitz erloschen ist, man auf eine zeitliche Gesamtlänge von zwei Jahren käme. Wenn dieser Tage eine bekannte Persönlichkeit stirbt, legen wir für sie eine Schweigeminute ein, aber das Wissen darum, dass es zwei Jahre dauern würde, um jedem Opfer allein in Auschwitz zu gedenken, hat uns alle sehr betroffen gemacht, insbesondere im Wissen darum, dass Millionen anderer Menschen an anderen Orten während des Holocaust ums Leben gekommen sind. Denken wir daran und sprechen wir ein Gebet.

Die Hinweistafel informiert uns, dass die Mehrzahl der Menschen in den Gaskammern von Auschwitz umgekommen ist. Wir konnten einen Blick in die Gaskammern werfen. In die Gaskammern wurden 1500 Personen gedrängt und dann mit Zyklon-B vergast. Innerhalb von 25 Minuten waren alle tot, und danach erfolgte die Einäscherung, aber dazu waren 6 Tage erforderlich, was für die Nazis eindeutig zu lange war.

Uns wurden in der Gedenkstätte die Habseligkeiten der Juden gezeigt. Menschliches Haar, Koffer, Brillen, Geschirr und sogar künstliche Gliedmaßen werden ausgestellt.

Das menschliche Haar wurde den Häftlingen abrasiert, die arbeiteten, und das Haar wurde zurück nach Deutschland geschickt, um damit Matratzen und Kissen auszustopfen. Es handelt sich hier aber um das Haar, das den Juden nach der Vergasung abrasiert wurde. Das Haar wurde solange nicht abrasiert, bis die Juden nicht vergast waren, da die Deutschen nicht den Eindruck entstehen lassen wollten, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Außerdem wären dann, wenn die Juden einen Aufstand durchführen würden, nicht genug Wachen zur Niederschlagung vorhanden gewesen. Es gab ausreichend viele Gründe, einen Aufstand herbeizuwünschen. Vielleicht wäre die Geschichte dann anders verlaufen.

Es gibt einen kleinen Teil der Habseligkeiten, die skrupellos gleich bei der Ankunft in Auschwitz weggenommen wurden. Es handelt sich hierbei um Brillen, die den Juden gehörten, und die verkauft wurden, um die deutsche Wirtschaft zu unterstützen oder sie an die Armen zu verteilen. Das hat einen gewaltigen Eindruck auf alle gemacht, die sich diese Vitrine mit den Brillen angeschaut haben. Es hat uns alle daran erinnert, dass 1,1 Millionen nur ein statistischer Wert sind, aber bei allen diesen Menschen handelte es sich um Einzelpersonen mit Seele und Geist. – Wolfgang Hildebrandt

Holocaust

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Wir handeln gegen den Holocaust
Beim Holocaust handelt es sich um die systematische, vom Schreibtisch aus organisierte und vom Staat unterstützte Verfolgung und Ermordung von etwa sechs Millionen Juden durch das Nazi-Regime und seine Kollaborateure. Das Wort „Holocaust” ist griechischen Ursprungs und bedeutet “Opferung durch den Feuertod.” Die Nazis, die in Deutschland 1933 an die Macht gekommen sind, glaubten, dass die Deutschen “rassisch höherwertig” seien, und die Juden wurden als „minderwertig“ eingestuft und als eine fremde Bedrohung für die sogenannte deutsche Rassegemeinschaft aufgefasst.

Während der Zeit des Holocaust haben die deutschen Behörden auch auf andere Gruppen wegen derer angeblicher „rassischen Minderwertigkeit“ abgezielt: Sinti und Roma, die Körperbehinderten und einige der slawischen Völker (Polen, Russen und andere). Andere Gruppen wurden aus politischen, ideologischen oder aus Verhaltensgründen verfolgt, unter ihnen Kommunisten, Sozialisten, Zeugen Jehovahs und Homosexuelle.

Was war der Holocaust?
Im Jahre 1933 belief sich die jüdische Bevölkerung in Europa auf über neun Millionen. Die meisten europäischen Juden lebten in Ländern, die Nazi-Deutschland während des 2. Weltkrieges besetzen oder unter seine Kontrolle bringen würde, und die Deutschen und ihre Kollaborateure ermordeten fast zwei Drittel der europäischen Juden als Teil der „Endlösung“, der Nazi-Politik zur Vernichtung der Juden Europas. Obwohl die Juden, die die Nazis als eine vorrangige Gefahr für Deutschland ansahen, die ersten Opfer der Rassenpolitik der Nazis waren, befinden sich unter den anderen Opfern etwa 200.000 Sinti und Roma. Mindestens 200.000 geistig oder körperlich behinderte Patienten, meistens Deutsche, die in institutionellen Einrichtungen lebten, wurden im sogenannten Euthanasie-Programm umgebracht.

Als sich die Nazi-Tyrannei fast über ganz Europa ausbreitete, verfolgten und ermordeten die Deutschen und ihre Kollaborateure Millionen anderer Menschen. Es wurden zwischen zwei und drei Millionen sowjetischer Kriegsgefangener ermordet oder sie mussten wegen Hunger, Krankheit, Vernachlässigung oder Misshandlung sterben. Die Deutschen zielten auf die nichtjüdische polnische Intelligenz zur Auslöschung ab und deportierten Millionen von polnischen und sowjetischen Zivilpersonen zur Zwangsarbeit nach Deutschland oder im okkupierten Polen, wo diese Menschen oftmals unter schrecklichen Bedingungen arbeiten mussten und starben. Ab den frühen Jahren des Nazi-Regimes haben die deutschen Behörden Homosexuelle und andere Personen verfolgt, deren Verhalten nicht den vorgeschriebenen sozialen Normen entsprach. Die deutschen Polizeibehörden zielten auf Tausende politischer Gegner (einschließlich von Kommunisten, Sozialisten und Gewerkschaftlern) sowie religiöser Dissidenten (wie die Zeugen Jehovahs) ab. Zahlreiche dieser Menschen starben in der Folge von Einkerkerung und Misshandlungen.

Verwaltung der „Endlösung“
In den frühen Jahren des Nazi-Regimes hat die NS-Regierung Konzentrationslager eingerichtet, um wahre oder eingebildete politische und ideologische Gegner wegzusperren. In den Jahren vor dem Kriegsausbruch sperrten die SS und die politische Polizei zunehmend Juden, Roma und andere Opfer des ethnischen und Rassenhasses in diesen Lagern ein. Um die jüdische Bevölkerung zu konzentrieren, zu überwachen und um die spätere Deportation der Juden zu erleichtern, haben die Deutschen und ihre Kollaborateure Ghettos, Durchgangslager und Zwangsarbeitslager für die Juden während der Kriegsjahre eingerichtet. Die deutschen Behörden schufen ebenso zahlreiche Zwangsarbeitslager, und zwar sowohl im sogenannten Großdeutschen Reich und in den von Deutschland besetzten Territorien für Nichtjuden, deren Arbeitskraft die Deutschen ausbeuten wollten.

Nach dem Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 waren die Einsatzgruppen (mobile Todeskommandos) und später militärische Polizeikommandos im Einsatz, die hinter den deutschen Frontlinien agierten und Massenmorde gegen Juden, Roma sowie sowjetische Staatsbeamte und Funktionsträger der kommunistischen Partei begingen. Die SS und die deutschen Polizeieinheiten ermordeten mit Unterstützung durch Wehrmacht und Waffen-SS mehr als eine Million jüdischer Männer, Frauen und Kinder sowie Hunderttausende anderer Personen. Zwischen 1941 und 1944 haben die Behörden in Nazi-Deutschland Millionen Juden aus Deutschland, aus den besetzten Gebieten und aus den Ländern der Achsenmächte deportiert und in Ghettos oder Tötungszentren verfrachtet, die oftmals als Vernichtungslager bezeichnet wurden, wo sie in extra dafür geschaffenen Gaskammern umgebracht wurden.

Das Ende des Holocaust
In den letzten Monaten des Krieges haben die SS-Wachen die Lagerinsassen mit Zügen oder auf Gewaltmärschen abtransportiert, die oftmals als “Todesmärsche” bezeichnet wurden, und zwar in dem Versuch, die Befreiung einer großen Anzahl an Häftlingen durch die Alliierten zu verhindern. Als die Alliierten quer durch Europa in einer Reihe von Offensiven gegen Deutschland auf dem Vormarsch waren, begannen sie damit, zu Konzentrationslagern vorzustoßen und die Häftlinge in den Lagern oder auf Gewaltmärschen von einem Lager zum anderen zu befreien. Diese Gewaltmärsche setzten sich fort bis zum 7. Mai 1945, dem Tag, an dem die bewaffneten Kräfte Deutschlands bedingungslos den Alliierten gegenüber kapitulierten. Für die westlichen Alliierten endete der 2. Weltkrieg in Europa offiziell am darauffolgenden Tag, also am 8. Mai 1945 (Tag der bedingungslosen Kapitulation Nazi-Deutschlands), während die sowjetische Streitkräfte ihren “Tag des Sieges” am 9. Mai 1945 bekannt gaben.

In der Folgezeit des Holocaust fanden zahlreiche Überlebende Unterkunft in Lagern für Heimatlose, die von den alliierten Mächten verwaltet wurden. Zwischen 1948 und 1951 sind fast 700.000 Juden nach Israel ausgewandert, einschließlich von 136.000 heimatlosen jüdischen Personen aus Europa. Andere heimatlose jüdische Personen wanderten in die USA oder andere Länder aus. Das letzte Lager für Heimatlose wurde 1957 geschlossen. Die Verbrechen, die während des Holocaust verübt wurden, erschütterten die meisten der jüdischen Gemeinschaften, wobei Hunderte von ihnen in den besetzten Ländern Osteuropas vollkommen erloschen sind.

Einladung

UNSER GEMEINSAMES ANLIEGEN:
FRIEDENSZENTRUM – DER ERINNERUNGS- UND FRIDENSHÜGEL
IN OŚWIĘCIM/AUSCHWITZ

Liebe Menschen guten Willens überall auf der Welt!

Ich bitte Sie herzlich, das Projekt FRIEDENSZENTRUM- Erinnerungs – und Friedenshügel in Oświęcim emotional, politisch und finanziell zu unterstützen.

Mit Errichtung dieses Gebäudes beabsichtigt die Polska Unia Seniorow – Polnische Senioren Union, Mitglied der Europäischen Senioren Union, das Andenken an alle Opfer von Völkermord, Diktaturen und Kriegen zu bewahren und in Sichtweite des KZ Auschwitz – Birkenau zum aktiven Einsatz für den Frieden und Menschenrechte aufzurufen.

Diese Initiative ehemaliger Häftlinge aus Konzentrationslagern, Zuchthäusern, Gulags, hat schon in der Planungsphase viele Menschen aus der ganzen Welt zu Solidaritätsbekundungen, vor allem durch Zusendung von Gedenksteinen, bewogen.

Nun beginnt die Realisierungsphase und wir sind für jede weitere Unterstützung dankbar.
Bitte helfen Sie mit, dass der Erinnerungs – und Friedenshügel seine gewünschte Wirkung erreicht: Wir Initiatoren setzen uns dafür ein, dass:

  • die Würde jedes einzelnen Menschen bewahrt wird
  • ein Ende der Unterdrückung und Versklavung von Menschen erfolgt
  • ein menschenwürdiges Leben für Alle in Frieden, Demokratie und sozialer Gerechtigkeit Wirklichkeit wird.

Helfen Sie mit, das Projekt bald Realität werden zu lassen

Unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall.
Uns obliegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe
nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält,
nicht zerrissen in sinnloser Trennung
nach Rasse, Hautfarbe und Weltanschauung.
Gib uns Gott den Mut und die Voraussicht,
schon heute mit diesem Werk zu beginnen,
auf dass unsere Kinder und Kindeskinder
einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Gebet der Vereinten Nationen
Stephen Vincent Benet

Henryk Łagodzki
HENRYK ŁAGODZKI
Vorsitzender des Vorstands 2010 – 2012
Teilnehmer am Warschauer Aufstand von 1944 –
von der Abteilung vom Kapitän Witold Pilecki,
Ehemaliger Häftling des KZ Warschau und anderer
Konzentrationslager

Warum es ist nötig

Papst Benedict XVI

“…Der Heilige Vater wuenscht, dass der entstehende Hügel zum sichtbaren Zeichen und auch zum Symbol dieses Rufes nach Vergebung und Versöhnung wird, eine Erinnerung an das Bedürfnis nach Frieden in den Herzen der Menschen und in der Welt.

Seine Heiligkeit vertraut Gott im Gebet die Polnische Senioren Union an und wünscht eine erfolgreiche Beendigung des von ihr realisierten Projektes – eines Erinnerungs- und Friedenshügels. Allen, die sich bei diesem Werk engagieren und es unterstützen erteilt er vom Herzen einen apostolischen Segen. “

Letter from Vatican
pcm01

…damit die neuen Generationen aus den leidvollen Kriegserfahrungen der Zeitzeugen lernen können, dass in jedem Krieg sehr viele unschuldige Menschen gequält und umgebracht werden. Das darf nach der KZ-Auschwitz-Hölle und nach dem II. Weltkrieg nicht mehr sein! Wir brauchen keine Kriege mehr! Nur im Frieden können die Menschen normal leben und sich entwickeln. Dieser Hügel kann zu einem Symbol des Weltfriedens werden.

Dr. Janusz Mlynarski- Arzt – Chirurge a.D – ehem. Häftling Nr. 355 des KZ’s Auschwitz von der I. Deportation am 14.06.1940.
pcm02

Auschwitz ist ein Ort, den man nicht vergessen darf. Und Friedenszentrum in Oswiecim muss zu einem Symboldes Lebens im Frieden werden.

Tadeusz Jakubowicz – Vorsitzender der Jüdischen Glaubensgemeinde in Krakow
pcm03

Auschwitz war die Welthauptstadt des Mordens. Wir erheben unsere Stimme, um gehört zu werden.
Die Freiheit ist ein wertvolles Geschenk Gottes – es liegt nun an uns, sie entsprechend zu nutzen.

Rabbi Edgar Gluck – New York, USA –  Chef der Rabbiner von Galizien, Polen
pcm04

Von ganzem Herzen segne ich diese Initiative und all die Menschen guten Willens, die dieses Werk des Friedens unterstützten. Möge es so schnell wie möglich realisiert werden und allen Menschen und Nationen der Welt in der Zukunft dienen! Möge es helfen, die Menschen für das Leiden anderer zu sensibilisieren und zum Lernen aus den Fehlern der Vergangenheit beitragen, damit eine bessere Welt entstehen kann. Eine Welt, in der jeder leben und sich entwickeln kann im Frieden und für den Frieden.

Bischof Tadeusz Rakoczy – Diözese Bielsko-Żywiec / Polen
pcm05

…damit auch die jetzt heranwachsenden neuen Generationen in Deutschland, deren Eltern noch anderen Kulturkreisen angehört haben, nie vergessen, zu welchen Gräueltaten der Mensch fähig ist, verliert er seine Bindung zu Gottes Gebot der Nächstenliebe.

Dr. Bernhard Worms – Staatssekretär a.D., Präsident der Europäischen Senioren Union (ESU)
Rose Marie Gnausch

… weil Frieden alle mit einschließt, weil man einen sichtbaren Ort für Frieden auf der Erde braucht, einen Ort, der durch seine Vergangenheit zum Handeln drängt. Ein transformierter Ort, an dem Menschen zum Handeln und Entscheiden zusammenkommen für einen sichtbaren Ausdruck der neuen friedlichen Macht des 21. Jahrhunderts.

Rose Marie Gnausch – President Elephants for Peace Community e.V. – Berlin
pcm06

… damit im Friedenszentrum die Menschen von verschiedenen Nationen, Religionen und Kulturen die Möglichkeit haben, sich zu treffen und zusammen- zuarbeiten, um gemeinsam zu lernen, eine friedvollere, gewaltfreiere, menschlichere Welt aufgrund von Toleranz und gegenseitiger Ehrfurcht und im Dialog aufbauen zu können.

Janusz Marszalek – Präsident a.D. der Stadt Oswiecim 2002 – 2011, seit 2012 Vorsitzender des Vorstandes der Polnischen Senioren-Union

Warum es ist nötig

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… damit im Friedenszentrum die Menschen von verschiedenen Nationen, Religionen und Kulturen die Möglichkeit haben, sich zu treffen und zusammen- zuarbeiten, um gemeinsam zu lernen, eine friedvollere, gewaltfreiere, menschlichere Welt aufgrund von Toleranz und gegenseitiger Ehrfurcht und im Dialog aufbauen zu können.

Janusz Marszalek – Präsident a.D. der Stadt Oswiecim 2002 – 2011, seit 2012 Vorsitzender des Vorstandes der Polnischen Senioren-Union
Rose Marie Gnausch

… weil Frieden alle mit einschließt, weil man einen sichtbaren Ort für Frieden auf der Erde braucht, einen Ort, der durch seine Vergangenheit zum Handeln drängt. Ein transformierter Ort, an dem Menschen zum Handeln und Entscheiden zusammenkommen für einen sichtbaren Ausdruck der neuen friedlichen Macht des 21. Jahrhunderts.

Rose Marie Gnausch – President Elephants for Peace Community e.V. – Berlin
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…damit auch die jetzt heranwachsenden neuen Generationen in Deutschland, deren Eltern noch anderen Kulturkreisen angehört haben, nie vergessen, zu welchen Gräueltaten der Mensch fähig ist, verliert er seine Bindung zu Gottes Gebot der Nächstenliebe.

Dr. Bernhard Worms – Staatssekretär a.D., Präsident der Europäischen Senioren Union (ESU)
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Von ganzem Herzen segne ich diese Initiative und all die Menschen guten Willens, die dieses Werk des Friedens unterstützten. Möge es so schnell wie möglich realisiert werden und allen Menschen und Nationen der Welt in der Zukunft dienen! Möge es helfen, die Menschen für das Leiden anderer zu sensibilisieren und zum Lernen aus den Fehlern der Vergangenheit beitragen, damit eine bessere Welt entstehen kann. Eine Welt, in der jeder leben und sich entwickeln kann im Frieden und für den Frieden.

Bischof Tadeusz Rakoczy – Diözese Bielsko-Żywiec / Polen
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Auschwitz war die Welthauptstadt des Mordens. Wir erheben unsere Stimme, um gehört zu werden.
Die Freiheit ist ein wertvolles Geschenk Gottes – es liegt nun an uns, sie entsprechend zu nutzen.

Rabbi Edgar Gluck – New York, USA –  Chef der Rabbiner von Galizien, Polen
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Auschwitz ist ein Ort, den man nicht vergessen darf. Und Friedenszentrum in Oswiecim muss zu einem Symboldes Lebens im Frieden werden.

Tadeusz Jakubowicz – Vorsitzender der Jüdischen Glaubensgemeinde in Krakow
pcm01

…damit die neuen Generationen aus den leidvollen Kriegserfahrungen der Zeitzeugen lernen können, dass in jedem Krieg sehr viele unschuldige Menschen gequält und umgebracht werden. Das darf nach der KZ-Auschwitz-Hölle und nach dem II. Weltkrieg nicht mehr sein! Wir brauchen keine Kriege mehr! Nur im Frieden können die Menschen normal leben und sich entwickeln. Dieser Hügel kann zu einem Symbol des Weltfriedens werden.

Dr. Janusz Mlynarski- Arzt – Chirurge a.D – ehem. Häftling Nr. 355 des KZ’s Auschwitz von der I. Deportation am 14.06.1940.
Papst Benedict XVI

“…Der Heilige Vater wuenscht, dass der entstehende Hügel zum sichtbaren Zeichen und auch zum Symbol dieses Rufes nach Vergebung und Versöhnung wird, eine Erinnerung an das Bedürfnis nach Frieden in den Herzen der Menschen und in der Welt.

Seine Heiligkeit vertraut Gott im Gebet die Polnische Senioren Union an und wünscht eine erfolgreiche Beendigung des von ihr realisierten Projektes – eines Erinnerungs- und Friedenshügels. Allen, die sich bei diesem Werk engagieren und es unterstützen erteilt er vom Herzen einen apostolischen Segen. “

Letter from Vatican