AUSCHWITZ - OŚWIĘCIM FRIEDENSZENTRUM - PEACE MOUND CENTER

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Spender des Friedenszentrums – PMC

Die folgenden haben alle für das Projekt Friedenszentrum – PMC gespendet.

Bei allen, die das in Oswiecim in der Nähe des ehemaligen KZ Auschwitz-Birkenau entstehende Friedenszentrum unterstützt haben, möchten wir uns herzlichst bedanken. Dr. Janusz Mlynarski – der ehemalige KZ-Auschwitz-Häftling Nr. 355 von der 1. Deportation am 14.06.1940. und andere Mitinitiatoren dieses Friedensprojektes freuen sich sehr über Ihre mentale und finanzielle Unterstütung.

Wir möchten hier die wichtigsten Unterstützer – Privatpersonen und Organisationen – den Besuchern dieser Internetseite namentlich erwähnen. Ohne Hilfe dieser Personen und Organisationen wäre die Entstehung des Friedenszentrums – Peace Mound Center Oswiecim / Auschwitz nicht möglich. DANKE!!!
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  • J-L
  • M-O
  • P-R
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  • all
  • Landrat Sven-Georg Adenauer – Kreis Gütersloh
  • Verena Schubert – Andres
  • SE Bischof Pawel Anweiler
  • Bü. Dr. Reinhard Bentler – Stadt Gundelfingen
  • Hana Graefin von Bentzel
  • Ulla Bitz
  • Prof. Wiesław Blaschke
  • Ernst Brück
  • SE Erzbischof Karl Braun
  • SE Bischof Marian Buczek
  • Dr. Josef Byrtus
  • Helga und Jürgen Creutzmann EP
  • Winfried Dahn
  • SE Kardinal Stanislaw Dziwisz
  • OB Wolfgang Dandorfer – Stadt Amberg
  • Armin-Dieter Ehrlichmann
  • Jürgen Exner
  • Karin und Wolfgang Failer
  • Dr. Marcus Feussner
  • Pfarrer Martin Germer
  • Dr. Karl-Heinz Gierden
  • Charles Goerens EP
  • OB Ryszard Grobelny – Stadt Poznan/PL
  • Rabbi Edgar Gluck
  • Rose-Marie Gnausch
  • Rabbi Eliezer Gurary
  • SE Dalia Grybauskaite – Litauen
  • Sr. Petra Hagenauer
  • Christoph Hartmann – EKM
  • Margit und Shon Hawkes
  • Mathilde und Helmut Hemmerlein
  • Bü. Hermann Heldermann – Stadt Gehrden
  • OB Gert Hoffmann – Stadt Braunschweig
  • Wolfgang Hildebrandt
  • Andrea Horstmann
  • Elisabeth und Wolfgang Hucke
  • Prof. Andor Izsak
  • Tadeusz Jakubowicz
  • OB Andrzej Jakubowski – Stadt Koszalin/PL
  • Gisela Keiner
  • Dr. Jaghub Khoschlessan
  • SE Vaclav Klaus – Tschechische Republik
  • Monika und Michael Koehler
  • Bü. Tobias Kogge – Stadt Halle
  • Sr. Madlen Kolbrand
  • Klezmer Leopold Kozlowski
  • Pastor Hansjürgen Kitzinger
  • Bü. Michael Kreuzberg – Stadt Brühl
  • Barbara und Georg Kuropka
  • Landrat Fritjof Kühn – Rhein-Sieg-Kreis
  • Roman Kwiatkowski
  • Irena Lagodzka
  • Henryk Lagodzki
  • Prof. Norbert Lammert
  • Friedrich Loehr
  • OB Dr. Ulrich Maly – Stadt Nürnberg
  • IMKA – Kunst Anke Ikelle-Matiba
  • Janusz Marszalek
  • SE Weihbischof Manfred Melzer
  • Dr. Janusz Mlynarski
  • SE Bischof Leo Nowak
  • Markus Johannes Nietert
  • Rabbi Boaz Pash
  • OB Boris Pistorius – Stadt Osnabrück
  • Andrzej Porawski
  • Prof. Hans-Gert Poettering EP
  • Martin Preuss
  • Landrat Cezary Przybylski – Landkreis Boleslawiec/PL
  • SE Weihbischof Werner Radspieler
  • SE Bischof Tadeusz Rakoczy
  • Bü. Oliver Rein – Stadt Breisach a.Rh.
  • Jürgen Riechers
  • Bü. Dariusz Rzepka – Stadt Olkusz/PL
  • Lothar Schmelz
  • OB Herbert Schmalstieg – Stadt Hannover
  • OB Dr. Wolfgang Schuster – Stadt Stuttgart/D
  • Bü. Marlies Sieburg – Stadt Kerpen
  • Gisela Skibowski
  • Tomasz Starzyński
  • Uwe Stember
  • OB Dagmar Szabados – Stadt Halle
  • Wladyslaw Szepelak
  • OB Małgorzata Mańka – Szulik _ Stadt Zabrze/PL
  • Przemyslaw Tejkowski
  • Jolanta und Sylwester Tomala
  • Bożena Tonda
  • Jürgen Wallbaum – Stadt Elmshorn
  • Luitgard und Manfred Walter
  • OB Stephan Weil – Stadt Hannover
  • Manfred Weil
  • Volker Wendorff
  • OB Theo Wieder – Stadt Frankenthal / Pfalz
  • Ulrich Winz
  • Dr. Bernhard Worms
  • OB Petra Wust – Stadt Bitterfeld – Wolfen
  • Dr. Constantin von Brandenstein – Zeppelin
  • Bü. Daniel Zimmermann – Stadt Monheim am Rhein

Spenden

Wir bitten Sie herzlich, das Projekt FRIEDENSZENTRUM-Erinnerungs – und Friedenshügel in Oświęcim emotional, politisch und finanziell zu unterstützen.

Spendenkonto in der BR Deutschland:

Adressat: Stadtkasse Frankenthal/Pfalz
Sparkasse Rhein-Haardt
IBAN: DE53546512400000055525
BIC (Swift): MALADE51DKH
Zweck: Spende für Friedenszentrum – Peace Mound Center Oswiecim / Auschwitz

Spendenquittungen können auf Ihren Wunsch nach dem deutschen Recht von der Stadt Frankenthal / Pfalz ausgestellt werden

Mailadresse: STV-Frankenthal@poststelle.rlp.de
Tel.: 06233-890
Fax.: 06233-89-400

Spendenkonto in Polen:

PUS-Peace Center-Oswiecim/Auschwitz
IBAN: PL 11 1240 4155 1978 0010 3996 7957
BIC(SWIFT): PKOPPLPW

Aktiv werden

Wir sind für jede Art von Mitwirkung dankbar, die einen Beitrag leistet zur Sicherung des Weltfriedens und zur Bildung unserer jungen Menschen, indem ihnen solche Werte wie Toleranz, Einfühlungsvermögen und Nächstenliebe anerzogen werden.

Wenn Sie Künstler sind (Musiker, Schriftsteller, Sänger, Bildhauer usw.), so setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung und teilen Sie uns Ihre Ideen mit, wie unsere friedlichen Initiativen von Ihnen unterstützt werden können.

Nachfolgend finden Sie einige Beispiele:

Ulla van Daelen

Pressebild - Ulla van Daelen

“Meine Komposition “Peaceland” möchte ich dem Friedenszentrum Oswiecim / Auschwitz widmen. Wie dieses wunderbare Projekt möge auch meine Musik zur Völkerverständigung und zu dem Frieden in der Welt beitragen!” – Ulla van Daelen

www.ullavandaelen.de
www.time-for-harp.de

Wolfgang Hildebrandt

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Künstler; Sänger, Liedermacher, Aktivist für die Menschenrechte, Philanthrop. Ursprünglich aus Köln in Deutschland, wo dank des positive Einflusses seines Vaters seine musikalische Karriere ihren Anfang nahm, wo er bereits im Alter von 6 Jahren Klavier und Gitarre spielte. Es folgten mehr als 14 Jahre musikalische Ausbildung. Er war der Leiter zahlreicher Chöre. Von Beginn seiner Karriere an hat er Auftritte vor einem großen Publikum gehabt, einschließlich 1997 vor dem Papst Johannes Paul II und zusammen mit Künstlern wie Andrea Bocelli in der Pariser Oper zum Weltjugendtag.


Wolfgang Hildebrandt beteiligt sich an der Unterstützung für die Nächstenliebe und Arbeit für den Frieden. Sein Lied “Freiheits-Wolność-Song” hat er dem Friedenszentrum in Oświęcim gewidmet.

Warum es ist nötig

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… damit im Friedenszentrum die Menschen von verschiedenen Nationen, Religionen und Kulturen die Möglichkeit haben, sich zu treffen und zusammen- zuarbeiten, um gemeinsam zu lernen, eine friedvollere, gewaltfreiere, menschlichere Welt aufgrund von Toleranz und gegenseitiger Ehrfurcht und im Dialog aufbauen zu können.

Janusz Marszalek – Präsident a.D. der Stadt Oswiecim 2002 – 2011, seit 2012 Vorsitzender des Vorstandes der Polnischen Senioren-Union
Rose Marie Gnausch

… weil Frieden alle mit einschließt, weil man einen sichtbaren Ort für Frieden auf der Erde braucht, einen Ort, der durch seine Vergangenheit zum Handeln drängt. Ein transformierter Ort, an dem Menschen zum Handeln und Entscheiden zusammenkommen für einen sichtbaren Ausdruck der neuen friedlichen Macht des 21. Jahrhunderts.

Rose Marie Gnausch – President Elephants for Peace Community e.V. – Berlin
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…damit auch die jetzt heranwachsenden neuen Generationen in Deutschland, deren Eltern noch anderen Kulturkreisen angehört haben, nie vergessen, zu welchen Gräueltaten der Mensch fähig ist, verliert er seine Bindung zu Gottes Gebot der Nächstenliebe.

Dr. Bernhard Worms – Staatssekretär a.D., Präsident der Europäischen Senioren Union (ESU)
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Von ganzem Herzen segne ich diese Initiative und all die Menschen guten Willens, die dieses Werk des Friedens unterstützten. Möge es so schnell wie möglich realisiert werden und allen Menschen und Nationen der Welt in der Zukunft dienen! Möge es helfen, die Menschen für das Leiden anderer zu sensibilisieren und zum Lernen aus den Fehlern der Vergangenheit beitragen, damit eine bessere Welt entstehen kann. Eine Welt, in der jeder leben und sich entwickeln kann im Frieden und für den Frieden.

Bischof Tadeusz Rakoczy – Diözese Bielsko-Żywiec / Polen
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Auschwitz war die Welthauptstadt des Mordens. Wir erheben unsere Stimme, um gehört zu werden.
Die Freiheit ist ein wertvolles Geschenk Gottes – es liegt nun an uns, sie entsprechend zu nutzen.

Rabbi Edgar Gluck – New York, USA –  Chef der Rabbiner von Galizien, Polen
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Auschwitz ist ein Ort, den man nicht vergessen darf. Und Friedenszentrum in Oswiecim muss zu einem Symboldes Lebens im Frieden werden.

Tadeusz Jakubowicz – Vorsitzender der Jüdischen Glaubensgemeinde in Krakow
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…damit die neuen Generationen aus den leidvollen Kriegserfahrungen der Zeitzeugen lernen können, dass in jedem Krieg sehr viele unschuldige Menschen gequält und umgebracht werden. Das darf nach der KZ-Auschwitz-Hölle und nach dem II. Weltkrieg nicht mehr sein! Wir brauchen keine Kriege mehr! Nur im Frieden können die Menschen normal leben und sich entwickeln. Dieser Hügel kann zu einem Symbol des Weltfriedens werden.

Dr. Janusz Mlynarski- Arzt – Chirurge a.D – ehem. Häftling Nr. 355 des KZ’s Auschwitz von der I. Deportation am 14.06.1940.
Papst Benedict XVI

“…Der Heilige Vater wuenscht, dass der entstehende Hügel zum sichtbaren Zeichen und auch zum Symbol dieses Rufes nach Vergebung und Versöhnung wird, eine Erinnerung an das Bedürfnis nach Frieden in den Herzen der Menschen und in der Welt.

Seine Heiligkeit vertraut Gott im Gebet die Polnische Senioren Union an und wünscht eine erfolgreiche Beendigung des von ihr realisierten Projektes – eines Erinnerungs- und Friedenshügels. Allen, die sich bei diesem Werk engagieren und es unterstützen erteilt er vom Herzen einen apostolischen Segen. “

Letter from Vatican