AUSCHWITZ - OŚWIĘCIM FRIEDENSZENTRUM - PEACE MOUND CENTER

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Über Uns

Wir wollen nicht, dass Holocaust, Kriege und Konflikte noch einmal zur Realität werden.

„Trotz der schon lange zurückliegenden Zeit ist Auschwitz immer noch ein unauslöschliches Schandmal in der Geschichte der Menschheit. Es steht nicht nur für die Anklage des Krieges, für Völkermord und kriminelle Rassenpolitik, sondern vor allem als Warnung für die Generationen von heute (…) Im Gedenken an die große Zahl von Juden, Polen, Zigeunern und sowjetischen Kriegsgefangenen, die im KZ Auschwitz umgekommen sind, möchten wir an die Regierungen der Staaten und Nationen appellieren: ‘Niemals wieder!’. Lassen wir das Opfer von Auschwitz zu einem Aufruf für ein Leben in Frieden und Brüderlichkeit zwischen den heutigen Zeitgenossen werden! Diese Worte sind nicht einfach nur Schlagworte. Sie stehen für den Traum der Menschen in den Vernichtungslagern. Die ehemaligen Häftlinge des KZ Auschwitz können dies bestätigen. Wir wissen, dass die Ursachen für die Einrichtung von Auschwitz mit der Befreiung des Lagers im Januar 1945 nicht verschwunden sind. Es gibt immer noch Versuche, die Geschichte zu relativieren, sie zu verfälschen oder sie völlig zu negieren. Die Haltung Auschwitz gegenüber ist für die moderne Welt eine Art Lackmustest und die Prüfung auf Menschlichkeit.

Die Stadt Oświęcim möchte sich aktiv an all den Aktivitäten beteiligen, deren Ziel darin besteht, die Völker und Kulturen enger zusammenzubringen ungeachtet ihrer Sprache und Religion. Wir sind sicher, dass dieser Ort, der auf so scheußliche Weise durch das Verbrechen im 20. Jahrhundert gebrandmarkt wurde, einen Appell für den Frieden an die ganze Welt richten soll. Soweit wie es in unserer Macht steht, wollen wir alle Initiativen unterstützen, die auf das gegenseitige Verständnis und das Aufbauen von Vertrauen gerichtet sind ungeachtet möglicher unterschiedlicher Auffassungen. Die Einwohner unserer Stadt haben die Menschlichkeitsprüfung während des 2. Weltkrieges bestanden. Die heutigen Einwohner von Oświęcim führen aktiv diese rühmlichen Seiten der Geschichte weiter. Wir sind davon überzeugt, dass Oświęcim dazu bestimmt ist, die Stadt des Friedens zu sein im Sinne der Güte, des Respekts für andere Völker und deren Andersartigkeit.

“Die Geschichte des KZ Auschwitz und der Stadt Oświęcim machen uns verantwortlich, die aufrichtigen historischen Traditionen und die Ausbildung der kommenden Generationen fortzuführen. Wir möchten die Vertreter unterschiedlicher Nationen in unsere Stadt einladen, um ein Lehrmodell aufzustellen, das frei von Perversionen, unaufrichtigen Erklärungen und sogar Lügen ist. Wir möchten, dass unsere Stadt Gastgeber für ähnliche Initiativen in der Zukunft ist.”

- Janusz Marszałek

Leitung

Polnische Senioren Union, Mitglied der Europäischen Senioren Union

Gegenwärtig konzentrieren wir unsere Bestrebungen hauptsächlich auf den Bau von Einrichtungen für die Seniorenbetreuung auf der Grundlage der bestehenden und bewährtesten Erfahrungen aus Deutschland und den Niederlanden.
Durch den Willen zahlreicher ehemaliger Häftlinge aus den Konzentrationslagern und der Mitbegründer der Polnischen Senioren Union möchten wir 2016 das Friedenszentrum (Erinnerungs- und Friedenshügel) in Oświęcim fertigstellen, um die Menschen, insbesondere die Jugend, im Geiste der Toleranz und des interkulturellen Dialogs und des Dialogs zwischen den Generationen in der Welt zu erziehen, damit eine humanere Welt entsteht, die sich im Einklang mit dem berühmten Gebet der Vereinten Nationen befindet.

Polnische Senioren Union möchte sich insbesondere auf die folgenden Ziele konzentrieren:
  • Anwendung von Regeln zur Anerkennung und Respektierung der Rechte Älterer, ein würdiges und unabhängiges Leben führen und aktiv am sozialen und kulturellen Leben teilnehmen zu können;
  • Bekämpfung aller Formen von Diskriminierung, insbesondere die Diskriminierung älterer Menschen wegen ihres Alters, körperlichen Gebrechen, Religion, Nationalität oder des sozialen Ursprungs;
  • Aktionen zur Selbsthilfe älterer Menschen und deren aktive Mitwirkung bei der Gestaltung auf den Ebenen der Gemeinschaft, des Landes und des Staates sowie in Zusammenarbeit mit anderen Ländern und internationalen Organisationen, insbesondere mit dem Europäischen Parlament, der Europäischen Kommission und den Einrichtungen der Europäischen Union und der Vereinten Nationen;
  • Unterstützung, Kooperation und Integration mit der Europäischen Seniorenunion (EUS);
  • Verbesserung der Lebensqualität und der Lebensbedingungen älterer Menschen;
  • Sicherung des allgemeinen Zugangs zu einer hohen Qualität der medizinischen Versorgung bei Prävention, medizinischer Behandlung und Rehabilitation;
  • Schaffung von barrierefreien Zugängen zu allen öffentlichen Einrichtungen;
  • Schaffung der Bedingungen dafür, dass ältere Menschen die Angebote zu kulturellen, sportlichen, sozialen und touristischen Ereignissen wahrnehmen können;
  • Verbreitung der digitalen Technologie zur Hebung des Lebensniveaus älterer Menschen;
  • Sicherstellung des Zugangs zu Bildungs- und Schulungsmaßnahmen für Senioren;
  • Bestrebungen für eine entsprechende Ruhestandsabsicherung für Senioren.
Weitere Ziele der Polnischen Senioren Union sind:
  • Mitwirkung bei Projekten zur Integration zwischen den Generationen auf der Grundlage von Toleranz und gegenseitigem Respekt;
  • Arbeit für Versöhnung und Frieden zwischen den Nationen;
  • Unterstützung bei der Bewahrung nationaler Traditionen, Pflege und Entwicklung der polnischen Kultur des nationalen Bewusstseins, sowohl als Staatsbürger als auch im kulturellen Bereich;
  • Arbeit für Menschen mit Behinderungen;
  • Unterstützung bei der Entwicklung lokaler Gemeinschaften;
  • Arbeit zur Unterstützung und zum Schutz von Freiheit und Menschenrechten sowie der bürgerlichen Freiheiten, sowie Unterstützung bei der Entwicklung der Demokratie;
  • Solidarität mit den Opfern von Unglücksfällen, Naturkatastrophen, militärischen Konflikten und Krieg im In- und Ausland;
  • Arbeit mit dem Ziel der Europäischen Integration und der Entwicklung von Kontakten und Zusammenarbeit zwischen den Völkern;
  • Unterstützung der Förderung und der Organisation von Freiwilligen.
Die Polnische Senioren Union möchte diese Ziele erreichen durch:
  1. Ansprechen und Darstellung von Ansichten und Fragen, die die Senioren auf öffentlichen Foren zum Ausdruck bringen;
  2. Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Körperschaften der öffentlichen Verwaltung und des Managements und Einbringen von Forderungen diesen gegenüber;
  3. Organisation von Kursen, Seminaren und Konferenzen, die sich mit den Anliegen der Seniorenunion befassen;
  4. Organisation von Integrationsveranstaltungen sowie Fragen zu Förderung und Kultur, die sich mit dem Anliegen der Seniorenunion befassen;
  5. Wahrnehmung anderer Aktivitäten, die dem Ziel der Umsetzung gesetzlicher Zielstellungen in der Gesellschaft dienen.
Vorstand der Polnischen Senioren Union

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Von links:
Jan Korzeniowski – Vizepräsident;
Agata Kuleta – Prokurent;
Irena Łagodzka – Ehrenmitglied;
Janusz Marszałek – Präsident;
Danuta Zalwowska – Mitglied;
Aleksander Gil – Schatzmeister.

Unser Leben

Wir leben in Oświęcim – der Stadt des Friedens

Auschwitz – das war der Name, den das Nazi-Regime der Stadt Oświęcim während des 2. Weltkriegs gegeben hat. Für die Welt von heute steht der Name für eine Stätte der Erinnerung an das ehemalige KZ Auschwitz-Birkenau. Es ist ein heiliger Ort. Es ist der größte Friedhof ohne Gräber in der Welt – die Stätte der Tragödie für Polen, Juden, Sinti und Roma, sowjetische Kriegsgefangene und die Vertreter zahlreicher Religionen und Völker dieser Welt. Neben der Stätte der Erinnerung an das KZ Auschwitz-Birkenau mit einer Gesamtfläche von 190 Hektar vollzieht sich in Oświęcim – der Stadt des Friedens– ebenso eine dynamische Entwicklung auf einer Fläche von 30 km². Die Stadt des Friedens – der Name wurde Oświęcim durch die ehemaligen Häftlinge des KZ Auschwitz-Birkenau gegeben, die den Albtraum der Peinigung durch die Nazis überlebt hatten. Ihr Wunsch besteht darin, die heute in Oświęcim lebenden Menschen vor Leid bewahren zu wollen, und zwar mehr als 68 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges, und das wegen dem Massenmord durch die Nazis im KZ Auschwitz-Birkenau.

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Oświęcim und seine Einwohner haben das gleiche Recht, ein normales Leben in der Entwicklung zu führen wie die Einwohner einer anderen Groß- oder Kleinstadt irgendwo in der Welt. Ebenso möchten sie den Touristen und Pilgern, die das ehemalige KZ Auschwitz-Birkenau besuchen, die Denkmäler mit einem Alter von mehr als 800 Jahren Geschichte in Oświęcim zeigen. Zu sehen sind das Schloss und die historischen Kirchen, die Synagoge und die liebenswerten Wohnhäuser in der Altstadt. Sie wollen zeigen, dass das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen schon über mehrere Jahrhunderte in Oświęcim bestanden hat. Vor 1939 wurde Oświęcim das “Kleine Jerusalem“ genannt. Diese schöne geschichtliche Zeit darf nicht vergessen werden. Zu Recht rufen die Besucher aus aller Welt ’Auschwitz – nie wieder’. Die Einwohner von Oświęcim sehen das genauso, und sie fügen hinzu: ’Wir möchten, dass unsere Stadt wächst, und für die hier lebenden Menschen möchten wir zusammen mit den Besuchern uns an der freundlichen Atmosphäre erfreuen, die hier in dieser Stadt vorherrscht’.

Wir bauen

Die Einrichtungen des Friedenszentrums

  • Gebäude mit 110 Meter Durchmesser
  • 35 Meter Höhe
  • Konferenzsaal für 800 Personen
  • Grundstueck von ca. 4,8 Hektar, ca. 48.000 qm
Was werden Sie im Inneren des Friedenszentrums finden?
  • Dokumentationssaal der Zeitzeugen
  • Ausstellung der symbolischen Gedenk-Steine und Botschaften aus aller Welt
  • Friedenszentrum für Konferenzen, Mediationen, Kongresse
  • Kreativ- und Partizipationsbereich für Senioren/Junioren
  • Kontaktstelle der Nichtregierungsorganisationen

und andere Funktionen, wie zB:

  • Mediationszentrum für Friedenskonferenzen
  • Akademie der Ethik & Friedenspädagogik
  • Unabhängiges Informations- und Pressenzentrum
  • Friedensradio – Friedensjournalismus
  • Konzertsaal
  • Wanderausstellungen
  • Cinema for Peace – Dokumentationsfilme

Architektonischen Vision – Infrastukture:

Architektonischen Vision - Infrastrukture

Architektonischen Vision - Infrastrukture

Architektonischen Vision - Infrastrukture

Unterstützung durch ehemalige Häftlinge

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Das Friedenszentrum genießt die Unterstützung von vielen ehemaligen Häftlingen und Überlebender der Konzentrationslager. Zahlreiche dieser Männer, Frauen und Kinder haben wiederholt physische Gewalt ertragen müssen durch Hunger, Misshandlung und Krankheit, aber es ist das tiefe psychische Erschrecken sowie die Erinnerungen und Visionen, die für immer ihr tägliches Leben geprägt haben. Sie leiten eine Herausforderung aus der Frage ab:

Wenn so viele umgekommen sind, warum wurde gerade mein Leben verschont?

Der Holocaust war die systematische Vernichtung von Millionen unschuldiger Menschen. Unsere Mission besteht darin, ihr Andenken zu bewahren und in einer respektvollen und würdigen Art und Weise in Ehren zu halten.

Bereits in der Planungsphase haben viele Menschen in der ganzen Welt ihre Solidarität zum Ausdruck gebracht, hauptsächlich durch die Übergabe von Erinnerungssteinen. Wir sind dankbar und fühlen uns geehrt, jene Zuwendungen erhalten zu haben, aber jetzt benötigen wir finanzielle Unterstützung, da ohne die Großzügigkeit anderer dieser Traum nicht in die Wirklichkeit umgesetzt werden kann. Viele der Seelen befinden sich noch in Auschwitz; sie sind nicht zu ihren Lieben zurückgekehrt, um ein ehrenhaftes Begräbnis zu erhalten.

Die Erde in Auschwitz ist sehr tief und dunkel, da sich in ihr die Körper unschuldiger Menschen befinden, und eine Dokumentation hierzu würde auch die zähesten Menschen auf die Knie zwingen. Abgesehen davon können wir auf einem besseren Fundament bauen, wo alle, die über die Szenerie beherrschen, letztendlich die Freiheit des Wissens haben, dass ihr Leben kein Teil einer vergessenen Vergangenheit war, sondern dass ihr Leben ein Beispiel zum Aufbau einer helleren Zukunft sein wird. Eine Zukunft mit Solidarität und Mitgefühl.

Der Holocaust darf sich niemals wiederholen, und das ist die Botschaft, die durch das Friedenszentrum an die ganze Welt gehen soll.

Dieser Schrein für alle, die in Auschwitz waren, soll der Beginn einer neuen Ära sein, einer neuen Welt mit Frieden, Vergebung und Verständnis der Humanität.

Wir bitten Sie nun aufrichtig um Unterstützung für das “Projekt des Friedenszentrums”, und zwar nicht nur ideell, sondern auch finanziell.

Warum es ist nötig

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… damit im Friedenszentrum die Menschen von verschiedenen Nationen, Religionen und Kulturen die Möglichkeit haben, sich zu treffen und zusammen- zuarbeiten, um gemeinsam zu lernen, eine friedvollere, gewaltfreiere, menschlichere Welt aufgrund von Toleranz und gegenseitiger Ehrfurcht und im Dialog aufbauen zu können.

Janusz Marszalek – Präsident a.D. der Stadt Oswiecim 2002 – 2011, seit 2012 Vorsitzender des Vorstandes der Polnischen Senioren-Union
Rose Marie Gnausch

… weil Frieden alle mit einschließt, weil man einen sichtbaren Ort für Frieden auf der Erde braucht, einen Ort, der durch seine Vergangenheit zum Handeln drängt. Ein transformierter Ort, an dem Menschen zum Handeln und Entscheiden zusammenkommen für einen sichtbaren Ausdruck der neuen friedlichen Macht des 21. Jahrhunderts.

Rose Marie Gnausch – President Elephants for Peace Community e.V. – Berlin
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…damit auch die jetzt heranwachsenden neuen Generationen in Deutschland, deren Eltern noch anderen Kulturkreisen angehört haben, nie vergessen, zu welchen Gräueltaten der Mensch fähig ist, verliert er seine Bindung zu Gottes Gebot der Nächstenliebe.

Dr. Bernhard Worms – Staatssekretär a.D., Präsident der Europäischen Senioren Union (ESU)
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Von ganzem Herzen segne ich diese Initiative und all die Menschen guten Willens, die dieses Werk des Friedens unterstützten. Möge es so schnell wie möglich realisiert werden und allen Menschen und Nationen der Welt in der Zukunft dienen! Möge es helfen, die Menschen für das Leiden anderer zu sensibilisieren und zum Lernen aus den Fehlern der Vergangenheit beitragen, damit eine bessere Welt entstehen kann. Eine Welt, in der jeder leben und sich entwickeln kann im Frieden und für den Frieden.

Bischof Tadeusz Rakoczy – Diözese Bielsko-Żywiec / Polen
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Auschwitz war die Welthauptstadt des Mordens. Wir erheben unsere Stimme, um gehört zu werden.
Die Freiheit ist ein wertvolles Geschenk Gottes – es liegt nun an uns, sie entsprechend zu nutzen.

Rabbi Edgar Gluck – New York, USA –  Chef der Rabbiner von Galizien, Polen
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Auschwitz ist ein Ort, den man nicht vergessen darf. Und Friedenszentrum in Oswiecim muss zu einem Symboldes Lebens im Frieden werden.

Tadeusz Jakubowicz – Vorsitzender der Jüdischen Glaubensgemeinde in Krakow
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…damit die neuen Generationen aus den leidvollen Kriegserfahrungen der Zeitzeugen lernen können, dass in jedem Krieg sehr viele unschuldige Menschen gequält und umgebracht werden. Das darf nach der KZ-Auschwitz-Hölle und nach dem II. Weltkrieg nicht mehr sein! Wir brauchen keine Kriege mehr! Nur im Frieden können die Menschen normal leben und sich entwickeln. Dieser Hügel kann zu einem Symbol des Weltfriedens werden.

Dr. Janusz Mlynarski- Arzt – Chirurge a.D – ehem. Häftling Nr. 355 des KZ’s Auschwitz von der I. Deportation am 14.06.1940.
Papst Benedict XVI

“…Der Heilige Vater wuenscht, dass der entstehende Hügel zum sichtbaren Zeichen und auch zum Symbol dieses Rufes nach Vergebung und Versöhnung wird, eine Erinnerung an das Bedürfnis nach Frieden in den Herzen der Menschen und in der Welt.

Seine Heiligkeit vertraut Gott im Gebet die Polnische Senioren Union an und wünscht eine erfolgreiche Beendigung des von ihr realisierten Projektes – eines Erinnerungs- und Friedenshügels. Allen, die sich bei diesem Werk engagieren und es unterstützen erteilt er vom Herzen einen apostolischen Segen. “

Letter from Vatican